SPD-Kreisvorstand: Scholz als Kanzler wollen heißt SPD wählen

Veröffentlicht am 10.08.2021 in Kreisverband

Olaf Scholz, Kanzlerkandidat der SPD

Der SPD-Kreisvorstand Ostalb traf sich nach über einem Jahr erstmals wieder in Präsenz zu einer Sitzung. Dabei stand eine Zwischenbilanz der laufenden Kampagne zur Bundestagswahl im September im Mittelpunkt der Beratungen.

Bei dieser Wahl geht es um wichtige politische Weichenstellungen. Wer stabile Renten, bezahlbaren Wohnraum, eine moderne, klimaneutrale Wirtschaft und zukunftsfeste Arbeitsplätze will, ist bei der SPD richtig,“ sagte die Kreisvorsitzende Sonja Elser. Sie setzte sich für einen Wahlkampf der besseren Argumente ein. Klar sei auch, dass bei dieser Bundestagswahl über den oder die neue Kanzler/in abgestimmt werde, weil die Amtsinhaberin nicht mehr antrete.

 

„Wer bei den zur Wahl stehenden drei Kandidierenden Olaf Scholz den Vorzug gibt, der sollte dann am Ende auch SPD wählen, um ihn als neuen Kanzler zu bekommen“, so die SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser. Der SPD-Kreisvorstand zog eine Zwischenbilanz der bisher angelaufenen Wahlkampfaktivitäten. Die Vorbereitungen für die kommenden Wochen für die Plakatierungen, die Infostände und Aktionen lebten vom Engagement der vielen ehrenamtlichen Mitglieder vor Ort, ohne die eine Partei wie die SPD nichts bewegen könne.

Das große Plus für den SPD-Kreisverband Ostalb seien auch die beiden hervorragenden Kandidierenden bei der bevorstehenden Wahl war man sich einig. Mit dem jungen Kandidaten im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd, Tim-Luka Schwab, und der erfahrenen Abgeordneten im Wahlkreis Aalen, Leni Breymaier habe man ein einmalig gutes Angebot an die Wählerinnen und Wähler, dass alle Generationen anspreche.

Bei den Infoständen und bei Haustür-Aktionen sei er bisher durchweg auf positive Resonanz im direkten Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gestoßen konnte Tim-Luka Schwab in der Sitzung berichten. Leni Breymaier habe bei ihrer gerade durchgeführten Radtour durch den Wahlkreis im direkten Gespräch mit den Menschen genauso positive Reaktionen und Rückmeldungen bekommen.    

 

Leni Breymaier MdB

Christian Lange MdB

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