Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Grundwerte der Sozialdemokratie. Für die Mitglieder der SPD sind sie der Maßstab für eine bessere Ordnung der Gesellschaft, geben Orientierung für das Handeln und sind das zentrale Kriterium für die Einordnung der politischen Wirklichkeit.
Die SPD ist eine Mitmach-Partei und bietet viele Möglichkeiten sich einzubringen. Über 800 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten engagieren sich im Ostalbkreis auf vielfältige Weise in Ortsvereinen, Arbeitsgemeinschaften, Gemeinderäten und im Kreistag.
Olaf Scholz führt das Land mit seinem Fortschrittsprogramm sicher und gut durch die Krise. Soziale Politik ist unser Markenzeichen. In der deutschen Geschichte war auf die SPD immer Verlass, wenn die Zeiten auch schwierig wurden. Den zunehmenden Versuchen von rechts die Gesellschaft zu spalten, werden wir uns überall im Ostalbkreis entgegenstellen.
Stöbern Sie auf unserer Homepage, informieren Sie sich über uns und wir bitten Sie, wenden Sie sich an uns, auch mit Kritik und Ihren Sorgen.
Jakob Unrath
Vorsitzender der SPD im Ostalbkreis
Zum Jahresauftakt laden wir herzlich ein, gemeinsam nach vorn zu blicken.
In seiner lebendigen und klaren Art wird Robin Mesarosch das noch junge Jahr politisch einordnen, Mut machen
und Impulse für eine Politik geben, die Halt bietet und Zukunft gestaltet.
Gerade in bewegten Zeiten ist der persönliche Austausch wichtiger denn je.
Der Neujahrsempfang der SPD Ostalb bietet Raum für Begegnung, Gespräche und gelebte Solidarität.
Wir freuen uns darauf, miteinander ins neue Jahr zu starten.
NEUJAHRESEMPFANG DER SPD-OSTALB
Sonntag, 25. Januar 2026 | 10:00 Uhr
Congress Centrum Stadtgarten | Rektor-Klaus-Straße 9 | 73525 Schwäbisch Gmünd
Um eine Anmeldung bis 22. Januar 2026 wird gebeten:
E-Mail rz.aalen@spd.de | Telefon 07361 61535 | Telefax 07361 680 769
Der SPD-Kreisvorstand verurteilt die Militärintervention der USA in Venezuela: „Der US-Angriff auf Venezuela verletzt das Gewaltverbot der UN-Charta. Die diplomatische Lage mag komplizierter sein, völkerrechtlich sind sich alle Juristen einig. Die Entführung des Diktators Maduro ist völkerrechtlich ein Angriff auf ein
souveränes Land. Daran gibt es nichts zu deuteln. Er dient allein dazu, die wirtschaftlichen Interessen der USA unter Trump durchzusetzen. Unverhohlen hat
dieser seinen Anspruch auf die riesigen Ölreserven des Landes als wichtigstes Motivbenannt.
Der Rechtsstaat im Inneren befindet sich in den USA genauso in Auflösung wie die Einhaltung des Völkerrechts unter der jetzigen US-Regierung“, so die Erklärung der Kreis-SPD.
Nach einem Bericht von Bild-online vom Freitag hat die Gmünder CDU-Bundestagsabgeordneten Inge Gräßle im Haushaltsausschuss diese Woche wieder einmal gegen bereits in der Koalition vereinbarte Beschlüsse ihr Veto eingelegt und damit einen unionsinternen Zoff in die Regierungskoalition getragen.
Es geht um Hilfsgelder für die palästinensische Autonomiebehörde, die in der Koalition bereits abgestimmt und auch vom Kanzler genehmigt waren. Die Hardliner von der CSU hätten nach dem Bericht eine andere Meinung gehabt. Diese CSU-Bedenken nutzte Gräßle, um die Gelder im Haushaltsausschuss zu stoppen. Die Bild schreibt dazu wörtlich: „Gräßle hatte offenbar den Kampf-Auftrag, den Stopp-Knopf gegen die eigene Regierung zu drücken. Auftrag erfüllt!“